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Meister/-in

Forstwirt/-in
Das lerne ich während der Ausbildung.
Forstwirte/Forstwirtinnen arbeiten mit und in der Natur. Sie führen die Arbeiten weitestgehend selbstständig und eigenverantwortlich aus. Das verlangt Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit.
Das Pflanzen neuer Wälder, Pflege und Schutz des Waldes gehören genauso zu den Aufgaben eines Forstwirtes/einer Forstwirtin wie die Ernte des umweltfreundlichen, nachwachsenden Rohstoffes Holz. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Arbeit mit der Motorsäge. Auch Naturschutzarbeiten an Waldrändern, Gewässern und Biotopen führen Forstwirte/Forstwirtinnen aus.
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Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Das sollten Deine Stärken sein.

  • Du hast mindestens einen Hauptschulabschluss?
  • Du bist handwerklich und technisch geschickt und hast Freude an der Arbeit im Freien?
  • Du begeisterst Dich für die Natur und verstehst biologische Zusammenhänge?
  • Du arbeitest gern im Team?
  • Gesundheit und körperliche Fitness sind für Dich selbstverständlich?
  • Du bist verantwortungsbewusst, zuverlässig und selbstständig?

Das lerne ich während der Ausbildung.

  • Ernten von Waldbäumen vor allem mit der Motorsäge.
  • Pflanzung und Pflege von Laub- und Nadelbäumen.
  • Pflege und Schutz von Biotopen und Lebensräumen gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.
  • Bau von Erholungseinrichtungen, Zäunen und Hochsitzen.
  • Wartung und Pflege von technischen Forstgeräten.
  • Selbständiges, eigenverantwortliches Handeln.
  • Fundierte Fachkenntnisse zu den Funktionsabläufen im Lebensraum Wald.
  • Auslandserfahrungen durch das Internationale Austausch- und Bildungsprogramm „Leonardo“ (z.B. Skandinavien, Österreich, Schottland, Bulgarien) .

Deine Perspektiven nach der Ausbildung.
Besuch der Fachoberschule mit anschließendem FH- Studium.
Arbeit in einem forstwirtschaftlichen Betrieb.
Nach einigen Jahren Berufstätigkeit Ablegung der Meisterprüfung (Forstwirtschaftsmeister).
Fortbildung zum Forstmaschinenführer (Rückeschlepper, Holzerntemaschinen sowie andere Forstspezialmaschinen).
Fortbildung zum Seilkletterer.
Ansprechpartner an der BBS II Northeim
Herr Michael Döring
Studiendirektor
Tel.:
05551/9140-215
Email:
Michael.Doering@bbs2-northeim.de
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Ausbildungsbetrieb suchen (Landwirtschaftskammer Niedersachsen)
Niedersächsische Landesforsten
Beschulungspläne
Beschulungsplan SJ 19/20
Beschulungsplan SJ 20/21
Beschulungsplan SJ 21/22
Gärtner/-in
Fachrichtungen im Gartenbau
Wer Gärtner/-in werden möchte, kann sich in einer der folgenden 7 Fachrichtungen ausbilden lassen:

  • Baumschule
  • Friedhofsgärtnerei
  • Garten- und Landschaftsbau
  • Gemüsebau
  • Obstbau
  • Staudengärtnerei
  • Zierpflanzenbau

Nach der Ausbildung trägt man dann die Berufsbezeichnung “Gärtner/in” mit dem Zusatz der jeweiligen Fachrichtung (z.B. Gärtner/-in in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau).
Das sind die Aufgaben und Tätigkeiten in dem Beruf.
Je nach Fachrichtung sind die Aufgabe sehr unterschiedlich. Ganz allgemein und vereinfacht kann man folgendes sagen:
Die Gärtner/-innen im Produktionsgartenbau (Baumschule, Gemüsebau, Obstbau, Staudengärtnerei, Zierpflanzenbau) produzieren Pflanzen. Je nach Fachrichtung arbeitet man mehr im Freien oder im Gewächshaus. Ziel ist es kräftige und gesunde Pflanzen zu erzeugen. Um dies zu erreichen schneidet, bewässert, pflanzt um, säubert oder düngt der Gärtner/-in die Pflanzen. Dabei reicht das Spektrum an Pflanzen vom Großbaum für einen Park bis hin zur leckeren Tomate.
Im Dienstleistungsgartenbau (Garten- und Landschaftsbau, Friedhofsgärtnerei) verwenden Gärtner/-innen Pflanzen um ansprechende und funktionale Grünflächen wie Gärten, Parks oder Gräber zu gestalten. Dabei pflanzen sie nicht nur sondern bauen auch unterschiedlichste Element wie z.B. Wege, Terrassen, Beeteinfassungen, Teiche oder Zäune. Damit die Kunden das Ganze auch über viele Jahre genießen können kümmert sich der/die Gärtner/-in auch um die Pflege der Grünflächen.
In allen Fachrichtungen wird je nach Tätigkeit per Hand oder mittels großer Maschinen gearbeitet. Besonders der Umgang mit Maschinen wie Baggern, Topfmaschinen, Fräsen oder Radladern benötigt gute Kenntnisse und ist ein wichtiger Bestandteil im Ausbildungsberuf Gärtner/-in.
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Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Zentralverband Gartenbau e.V.
Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.
Das sollten Deine Stärken sein.

  • Freude am Umgang mit Pflanzen
  • handwerkliches Geschick
  • Freude am gemeinsamen Arbeiten im Team
  • gute körperliche Konstitution
  • Durchhaltevermögen, auch wenn die Arbeit schwer wird
  • Beobachtungsgabe für Lebensvorgänge in der Natur und Pflanzenwelt
  • technisches und kaufmännisches Verständnis
  • grundlegende mathematische Kenntnisse
  • Interesse am Arbeiten im Freien

Das lerne ich während der Ausbildung.

  • Standort und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Böden, Erden, Substrate
  • Pflanzenarten und -sorten
  • Kultur- und Pflegemaßnahmen
  • Bautechnik (z.B. Bauen von Wege, Zäune,Terrassen etc.)
  • Vegetationstechnik (z.B. Anlegen von Rasenflächen, Beeten, etc.)
  • Maschinen und Geräte
  • Werkstoffe und Hilfsmittel
  • Aufbereitung und Vermarktung

... und vieles, vieles mehr.
Deine Perspektiven nach der Ausbildung.
Nach deiner Ausbildung stehen Dir viele Möglichkeiten offen:

  • Weiterbildung zum Meister/-in in einer speziellen Fachrichtung
  • Staatlich geprüfter Techniker/-in im Gartenbau
  • Weiterbildung zum Fachagrarwirt/-in für z.B.:Golfplatzpflege/Greenkeeper, Baumpflege und Baumsanierung oder Rechnungswesen
  • Studium - Bachelor oder Master in unterschiedlichsten Bereichen der Gartenbaubranche (Gartenbau, Landschaftsarchitektur, Landschaftsbau, Umweltplanung)
  • Zusatzausbildungen durch Zertifizierung für z.B.: Kundenberater/-in Gartenbau, Innenraumbegrüner/-in, Spielplatzprüfer/-in etc.

Ansprechpartner an der BBS II Northeim
Herr Michael Döring
Studiendirektor
Tel.:
05551/9140-215
Email:
Michael.Doering@bbs2-northeim.de
Ausbildungsberaterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Frau Christine Kneip
Tel.:
0511/4005-2312 oder 0162/2665 974
Email:
christine.kneip@lwk-niedersachsen.de
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Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e. V.
Zentralverband Gartenbau e.V.
Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland e.V.
Landwirt/-in
Das sind die Aufgaben und Tätigkeiten im Beruf.
Eine Landwirtin / ein Landwirt muss in der heutigen Zeit ein breit gefächertes Wissen mitbringen und vielseitig sein. Die Vielseitigkeit zeigt sich darin, dass in und mit der Natur Pflanzen angebaut, gepflegt, geerntet und verwertet werden. Ebenso ist der Boden nachhaltig zu bewirtschaften, um ihn für nachfolgende Generationen zu bewahren. Man lernt außerdem, wie man Tiere artgerecht hält, füttert und züchtet.
Die Ergebnisse der Tier- und Pflanzenproduktion werden betriebswirtschaftlich analysiert, um daraus Verbesserungen für die Betriebsentwicklung abzuleiten.
Die Ausbildung umfasst in der Regel 3 Jahre, Abiturienten verkürzen auf 2 Jahre und nehmen am Unterricht des 2. und 3. Ausbildungsjahres teil.
Das 1. Ausbildungsjahr wird in schulischer Vollzeitform, mit einem betrieblichen Tag auf einem Praktikumsbetrieb oder in Verbindung mit einem Lehrvertrag an 2 Berufsschultagen in der Woche auf einem Lehrbetrieb durchgeführt.
Das sollten Deine Stärken sein.

  • Liebe zur Natur
  • Arbeiten im Freien
  • Technisches Verständnis
  • Fähigkeiten im Planen und Organisieren
  • Neugier und Lernbereitschaft
  • Sich verändernden Bedingungen anpassen (z.B. auf politische und klimatische Veränderungen reagieren)
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Verantwortungsbewusstsein und Umsicht (z.B. der Umgang mit lebenden Tieren, mit großen Maschinen und Pflanzenschutzmitteln)
  • Grundlegende mathematische Kenntnisse

Das lerne ich während der Ausbildung.

  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Boden bearbeiten, bewerten und Pflanzen ernähren
  • Kulturpflanzen erkennen, pflegen und erzeugen
  • Tiere halten, füttern und züchten
  • Maschinen und Geräte fachgerecht einsetzen
  • Werkzeuge und Hilfsmittel kennen, nutzen und pflegen
  • Vermarktungsmöglichkeiten und Vermarktungsstrategien
  • Betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und beurteilen
  • Umweltbewusster Umgang mit Pflanzen, Tieren und Betriebsmitteln
  • … und vieles, vieles mehr

Deine Perspektiven nach der Ausbildung.
Nach Deiner Ausbildung stehen Dir viele Möglichkeiten offen:

  • Weiterbildung zur/zum Staatlich geprüften Wirtschafterin/Wirtschafter (Besuch der Einjährigen Fachschule Agrarwirtschaft mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft)
  • Weiterbildung zur/zum Staatlich geprüften Betriebswirtin/Betriebswirt (Besuch der Zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft)
  • Weiterbildung zur/zur Meisterin/Meister (Lehrgänge bei der Landwirtschaftskammer)
  • Erwerb der Fachhochschulreife/Abitur (Besuch der Fachoberschule Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie)
  • Studium an einer Fachhochschule/Universität mit dem Ziel: Bachelor oder Master

Ansprechpartner BBS II Northeim
Herr Michael Döring
Studiendirektor
Tel.:
05551/9140-215
Email:
Michael.Doering@bbs2-northeim.de
Ausbildungsberaterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Frau Ingrid Schlemm
Tel.:
05551-6004123
Email:
Ingrid.Schlemm@lwk-niedersachsen.de
Besichtigung der Mais-Sortenversuche in Wetze (KWS Einbeck) (3. Lehrjahr)
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Ausbildungsbetrieb suchen (Landwirtschaftskammer Niedersachsen)
Nebenerwerbslandwirt/-in
Die Berufsbildenden Schulen II Northeim bieten in Zusammenarbeit mit der LWK Niedersachsen die Möglichkeit, einen landwirtschaftlichen Berufsabschluss für Nebenerwerbslandwirte zu erlangen. Der Unterricht wird in 3 Winterhalbjahren in Abendform angeboten. Gleichzeitig werden hiermit alle Sachkundenachweise für den Beruf Landwirt erworben.
Eingangsvoraussetzungen:
7 Jahre Praxis im eigenen oder fremden landw. Betrieb (§ 45/2 BBIG)
Die Lernfelder dieser Schulform entsprechen denen der betrieblichen Ausbildung zum Landwirt.
Stundentafel Nebenerwerbslandwirt/-in

Stundentafel Nebenerwerbslandwirt/-in

Allgemeinbildender Unterricht

  • Deutsch/Kommunikation
  • Politik
  • Sport
  • Religion

Lernfelder

  • Datenerfassung und Buchführung im landwirtschaftlichen Betrieb
  • Getreideanbau
  • Hackfruchtanbau
  • Ferkelproduktion
  • Milchproduktion
  • Sachgerechter Pflanzenschutz
  • Futterbau
  • Schweinemast
  • Rinderzucht und -mast

Abschlüsse:
Mit dem erfolgreichen Berufsschulabschluss und der erfolgreichen Gesellenprüfung kann der Sekundar I - Abschluss / Realschulabschluss
erworben werden.
Revierjäger/-in
Ausbildungsinhalte :

  • Biologie und Ernährung von Wildtieren
  • ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung von Wildbeständen
  • Jagdausübung und Verwaltung
  • Erkennen und Vorbeugen von Wildkrankheiten
  • Verhüten und Ermitteln von Wildschäden
  • Vermarktung und Veredelung von Wildbret
  • Naturschutz und Artenschutz
  • Waldpädagogik und wildbezogene Umweltbildung

Aufbau der Ausbildung
1\. Jahr: einjährige Berufsfachschule; 24 Wochen Unterricht, 16 Wochen Praktikum
2\. Jahr: Fachstufe 1; 8 Wochen Unterricht, Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb
3\. Jahr: Fachstufe 1; 8 Wochen Unterricht, Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb
Weiterbildung

  • Revierjagd-Meisterin/Revierjagd-Meister
  • Wildtierbeauftragte
  • Revierförster

Fragen zur Revierjägerausbildung
beantworten Ihnen Herr OStR Jens Hepper
05551 9140-0
Jens.Hepper@bbs2-northeim.de
Anmeldeformular
nützliche Links zum
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Bundesverband Deutscher Berufsjäger
Fachoberschule Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie
Früher waren Gärtner, Förster und Landwirte gefragt, heute haben Agraringenieure, Umwelttechniker und Biotechnologen in der grünen Branche das Sagen. Die Berufsbildenden Schulen II in Northeim haben auf den Trend reagiert und seit August 2013 eine Fachoberschule „Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie“ eingerichtet.
Fachkundig im Wald und auf dem Acker: Die Fachoberschule Agrarwirtschaft und Bio- und Umwelttechnologie kann mit der Fachhochschulreife die Grundlage für spätere Studien an Fachhochschulen legen. Dieses südniedersachsenweit einzigartige Angebot besteht seit dem Schuljahresbeginn im August 2013. Unternehmen und Behörden suchen händeringend nach entsprechenden Fachkräften. Grund für diese Spezialisierung ist u. a. der Klimawandel, immer höhere Anforderungen im Umweltschutz und die Energiewende, die den Anteil an erneuerbare Energien stark wachsen lassen hat.
„Bei der Gestaltung der Ausbildungsinhalte haben die Lehrer besonderen Wert auf einen starken Praxisbezug gelegt“. So findet in der Klasse 11 an zwei Wochentagen Unterricht in der Schule statt, und an drei Wochentagen wird ein Praktikum in einem Betrieb nach persönlichem Schwerpunkt absolviert.
Nach erfolgreichem Besuch der Klasse 12 erlangen die Absolventen die allgemeine Fachhochschulreife. Diese ermöglicht den Besuch jeder Fachhochschule in Deutschland.
Je nach gewähltem Studiengang tun sich später im Berufsleben unterschiedliche Einsatzgebiete auf:

  • Beratende und gutachterliche Tätigkeit, zum Beispiel bei Kammern, Behörden und Verbänden.
  • Management von Unternehmen und Betrieben wie beispielsweise in Forstverwaltungen, landwirtschaftliche Großbetrieben, botanischen und zoologischen Gärten, in Gestüten oder Reiterhöfen, und in Umweltbildungseinrichtungen
  • Einsatz im Bereich nachhaltiger Umweltschutz.
  • Öffentlichkeitsarbeit im grünen Bereich und
  • Einsatz in der Entwicklungshilfe.

Die Schulform bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich gezielt auf naturwissenschaftlich ausgerichtete Studiengänge vorzubereiten. In einigen Bereichen wird es eine enge Kooperation mit der seit vielen Jahren etablierten Fachoberschule Technik geben. Das neue Schulangebot richtet sich vor allem an Abgänger von Realschulen oder Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung und dem Wunsch, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Infos: BBS-Koordinator Michael Döring, 05551-9140215
Schulanmeldung
nützliche Links für ein Studium
16.000 Studiengänge mit Stipendium
einjährige Fachschule Agrarwirtschaft
Eingangsvoraussetzung:
Erfolgreiche Abschlüsse der Berufsschule und der Gehilfenprüfung.
Stundentafel der einjährigen Fachschule Agrarwirtschaft:
Allgemeinbildender Unterricht

  • Deutsch/Kommunikation (EDV) (80 h)
  • Politik (80 h)

Fachtheorie Betriebsführung

  • Berufs- und Arbeitspädagogik (40 h)
  • Marketing (80 h)
  • Betriebswirtschaftslehre (100 h)
  • Unternehmensführung (240 h) ( Betriebsplanung, Arbeitswirtschaft, Betriebsanalyse je 2 h die Woche)

Fachtheorie Pflanzen- und Tierproduktion

  • Angewandte Naturwissenschaften (160 h) (Pflanzenproduktion und Tierproduktion je 2 h die Woche)
  • Produktions- und Verfahrenstechnik (320 h) (Pflanzenproduktion 5 h die Woche und Tierproduktion 3 h die Woche)

Praxis

  • Betriebsbesichtigung auf jedem Schülerbetrieb mit intensiver Besprechung produktionstechnischer und arbeitswirtschaftlicher Schwerpunkte sowie betriebswirtschaftlicher Analyse 4 h pro Betrieb mit 2 Lehrkräften

Abschlüsse:
Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung ist man Staatlich geprüfter Wirtschafter und hat damit die Eingangsvoraussetzung zum Besuch des zweiten Jahres der Fachschule Agrarwirtschaft.
Schulanmeldung
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Berufsfachschule Agrarwirtschaft - Schwerpunkt Landwirtschaft (BFS Landwirtschaft)
Die Berufsfachschule (BFS) wird als schulische Vollzeitausbildung (4 Tage Schule, 1 Tag Betriebspraktikum und als Teilzeitausbildung mit Lehrvertrag (2 Tage Schule, 3 Tage Betrieb) angeboten. Die Berufsfachschule ist ein Ausbildungsangebot für Absolventinnen und Absolventen der Haupt- und Realschule.
Dauer der Ausbildung
1 Jahr Vollzeitschule bzw. 1 Jahr Teilzeitschule (2 Tage Schule)
Ausbildungsziele
Der erfolgreiche Abschluss der BFS berechtigt zur Anrechnung als 1. Ausbildungsjahr im Bereich Landwirtin/Landwirt, Tierwirtin/Tierwirt und Fachkraft für Agrarservice.
Ziel ist die berufsbezogene Grundbildung im Berufsfeld Agrarwirtschaft (Pflanze, Tier, Betriebswirtschaftslehre, nähere Erläuterungen zu Lerninhalten stehen unter dem Abschnitt Berufsbezeichnung Landwirtin/Landwirt). Bei anschließendem erfolgreichem Ausbildungsverhältnis (2. und 3. Ausbildungsjahr) ist der Erwerb des Realschulabschlusses (Sekundarabschluss I, Realschulabschluss) möglich.
Durch das Pflichtfach Englisch in der BFS, wird nach der dreijährigen Ausbildung die Möglichkeit zur Erlangung des Erweiterten Sekundarabschlusses I geboten.
Die Vermittlung von EDV- Grundlagen erfolgt durch das Pflichtfach Zusatzqualifikation EDV.

Voraussetzungen

  • Erfüllung der Schulpflicht im Sekundarbereich I (mindestens 9 Schuljahre).
  • Ärztliche Bescheinigung über die Erstuntersuchung nach § 32 Abs. 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes.
  • Befriedigender Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss. Alternativ kann der Hauptschulabschluss in der Berufseinstiegsklasse Agrar (BEA) erworben werden.

Praktikum
In den einjährigen Berufsfachschulen ist ein Praktikum (1 Tag pro Woche) als praktische Ausbildung in den Betrieben durchzuführen.
Prüfung

  • Eine Abschlussprüfung wird durchgeführt.
  • Die schriftliche Prüfung (Klausur) ist im berufsbezogenen Lernbereich zu schreiben (Bearbeitungszeit von 90 Minuten)
  • Die praktische Prüfung besteht aus einer praktischen Aufgabe aus dem berufsbezogenen Lernbereich - Praxis.

Abschlüsse

  • Die Berufsfachschule ist erfolgreich besucht, wenn die Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note „ausreichend“ bewertet worden sind.
  • Anrechnungen der Berufsfachschule auf ein sich anschließendes Ausbildungsverhältnis im Berufsfeld erfolgt nach der Anrechnungsverordnung.
  • Erfüllung der gesetzlichen Schulpflicht, sofern kein Ausbildungsvertrag abgeschlossen wird.

Anmeldung
Mit folgenden Unterlagen:

  • Anmeldeformular
  • Lichtbild
  • Lebenslauf
  • beglaubigte Kopie des letzten Schulabschluss- Zeugnisses (erreichter Bildungsabschluss)
  • ggf. Zeugnisse aller besuchten Bildungseinrichtungen im berufsbildenden Bereich
  • unter 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung Jugendarbeitsschutz
  • über 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung vom Hausarzt über die Eignung des angestrebten Berufes

Wie geht es weiter?
Der erfolgreiche Abschluss kann als erstes Ausbildungsjahr bei einer anschießenden Ausbildung zum Landwirt angerechnet werden.
Schulanmeldung
Berufsfachschule Agrarwirtschaft - Schwerpunkt Pferdewirtschaft (BFS Pferdewirtschaft)
Dieser Bildungsgang wird im Schuljahr 21/22 nicht angeboten.
Zum tierischen Schwerpunkt gehört die Ausbildung zum/r Pferdewirtin in den Bereichen „Haltung & Service“, „Zucht“, „klassische Reitlausbildung“, „Pferderennen“, „Spezialreitweisen“ wie Western und Gangpferdereiten.
Ausbildungsziele
Die einjährige Berufsfachschule - Agrarwirtschaft - Schwerpunkt Pferdewirtschaft kann im Rahmen der Ausbildung als erstes Lehrjahr angerechnet werden. Hierfür ist eine grundsätzlich pferdewirtschaftliche Orientierung der BFS Agrar notwendig. Durch die Ausrichtung dieser Schulform an den BBS II Northeim wird dies voll erfüllt. Konkret sind dies für den Unterricht folgende Ziele:

  • Berufsorientierung in pferdewirtschaftlichen Bereich
  • Erlangung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse in der Pflege und im Umgang mit Pferden
  • Einblicke in den Berufsalltag und die beruflichen Anforderungen durch Praktika
  • Bedingt durch das Pflichtfach Englisch ist es möglich zum einen den erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sowie an Auslandspraktika teilzunehmen
  • Pferde füttern

Voraussetzungen

  • Erfüllung der Schulpflicht im Sekundarbereich I
  • ärztliche Bescheinigung über die Erstuntersuchung nach §32 Abs. 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes
  • befriedigender Real- oder Hauptschulabschluss

Praktikum
In der einjährigen Berufsfachschule ist ein Praktikum von 320 Stunden als praktische Ausbildung in den Betrieben durchzuführen.
Prüfung
Eine Abschlussprüfung wird durchgeführt. Die schriftliche Prüfung (Klausur) ist im berufsbezogenen Lernbereich zu schreiben (Bearbeitungszeit von 90 Minuten). Die praktische Prüfung besteht aus einer praktischen Aufgabe aus dem berufsbezogenen Lernbereich - Praxis.
Abschlüsse
Die Berufsfachschule ist erfolgreich besucht, wenn die Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note „ausreichend“ bewertet worden sind. Anrechnungen der Berufsfachschule auf ein sich anschließendes Ausbildungsverhältnis im Berufsfeld erfolgt nach der Anrechnungsverordnung. Erfüllung der gesetzlichen Schulpflicht, sofern kein Ausbildungsvertrag abgeschlossen wird.
Anmeldung
Bis zum 18. März mit folgenden Unterlagen:

  • Anmeldeformular
  • Lebenslauf
  • beglaubigte Kopie des letzten Schulabschluss- Zeugnisses
  • unter 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung Jugendarbeitsschutz
  • über 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung vom Hausarzt über die Eignung des angestrebten Berufes

Flyer BFS Pferdewirtschaft

Formulare

Praktikumsbetriebe

Weiteres

Klassenfahrt 2015
Das Leben ist kein Ponyhof
Schulanmeldung
Berufsfachschule Agrarwirtschaft - Schwerpunkt Ökologie, Jagd- und Naturschutz (BFS Ökologie)
Dieser Bildungsgang wird im Schuljahr 21/22 nicht angeboten.
Zu den Schwerpunkten der Berufsfachschule Ökologie, Jagd und Naturschutz gehört der Erwerb von Grundkenntnissen in den Bereichen Natur- und Artenschutz, Land- und Waldbau sowie der Tier-, Wald und Agrarökologie. Nicht zu vergessen ist auch der praktische Jagdbetrieb. Wenn Sie in diesem Bereich Ihre berufliche Zukunft sehen, sind Sie herzlich eingeladen das Berufsfachschuljahr Ökologie, Jagd und Naturschutz an unserer Schule zu absolvieren.
Ausbildungsziele
Die einjährige Berufsfachschule - Agrarwirtschaft - Schwerpunkt Ökologie, Jagd und Naturschutz dient beispielsweise als Vorbereitung für die Ausbildung zum Revierjäger, denn hier werden bereits zu Beginn der Ausbildung, der Jagdschein und praktische Erfahrungen vorausgesetzt. Für andere „grüne Berufe“ kann ein Ausbildungsbetrieb dieses Schuljahr im Rahmen einer späteren Berufsausbildung als erstes Ausbildungsjahr anrechnen.
Hierfür ist eine ökologische Orientierung der BFS Agrarwirtschaft notwendig. Durch die Ausrichtung dieser Schulform an den BBS II Northeim wird dies voll erfüllt. Konkret sind dies für den Unterricht folgende Ziele:

  • Berufsorientierung in den Bereichen Ökologie, Jagd und Naturschutz
  • Erlangung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse in der Biotoppflege, den Land- und Waldbau und die jagdliche Praxis
  • Einblicke in den Berufsalltag und die beruflichen Anforderungen durch Praktika
  • Bedingt durch das Pflichtfach Englisch ist es möglich zum einen den erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sowie an Auslandspraktika teilzunehmen

Voraussetzungen

  • ärztliche Bescheinigung über die Erstuntersuchung nach §32 Abs. 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes für minderjährige Schüler*innen
  • befriedigender Real- oder Hauptschulabschluss

Praktikum
In der einjährigen Berufsfachschule ist ein Praktikum von 160 Stunden als praktische Ausbildung in den Betrieben durchzuführen, dieses findet als 4wöchiges Blockpraktikum statt.
Zusatzqualifikationen
Der Erwerb von diversen Zusatzqualifikationen ist gegen Kostenübernahme in folgenden Bereichen möglich:

  • Jagdschein
  • Motorsägenschein
  • Fangjagdschein
  • Jagdaufseherprüfung
  • Landtechnikkurs
  • Feldhüterschulung
  • Drohenpilotenschein

Abschlüsse
Die Berufsfachschule ist erfolgreich besucht, wenn die Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note „ausreichend“ bewertet worden sind. Anrechnungen der Berufsfachschule auf ein sich anschließendes Ausbildungsverhältnis im Berufsfeld erfolgt nach der Anrechnungsverordnung. Erfüllung der gesetzlichen Schulpflicht, sofern kein Ausbildungsvertrag abgeschlossen wird.
Anmeldung
mit folgenden Unterlagen:

  • Anmeldeformular
  • Lebenslauf
  • beglaubigte Kopie des letzten Schulabschluss- Zeugnisses
  • unter 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung Jugendarbeitsschutz
  • über 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung vom Hausarzt über die Eignung des angestrebten Berufes
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Schulanmeldung

Ansprechpartner BBS II Northeim:

Herr Jens Hepper
Ansprechpartner BBS II Northeim:
Herr Jens Hepper
Oberstudienrat
Tel.:
05551 9140-0
Email:
Jens.Hepper@bbs2-northeim.de
Berufsfachschule Gartenbau (BFS Gartenbau)
Die einjährige Berufsfachschule wird als schulische Vollzeitausbildung angeboten.
Ziele der Ausbildung

  • Vermittlung einer fachpraktischen und fachtheoretischen Grundbildung für das Berufsfeld Gartenbau
  • grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse für die anschließende Fachausbildung im Ausbildungsbetrieb
  • vertiefen und erweitern der Allgemeinbildung für den Eintritt in das Berufsleben
  • durch das Pflichtfach Englisch in der BFS, wird nach der dreijährigen Ausbildung die Möglichkeit zur Erlangung des erweiterten Sekundarabschlusses I geboten
  • Vermittlung von EDV- Grundlagen durch das Pflichtfach Zusatzqualifikation EDV

Stundentafel Berufsfachschule Gartenbau

Stundentafel Berufsfachschule Gartenbau

berufsübergreifender Lernbereich

  • Deutsch / Kommunikation
  • Fremdsprache / Kommunikation
  • Politik
  • Religion
  • Sport
  • EDV

berufsbezogener Lernbereich - Theorie

  • Pflanzen und ihre Verwendung
  • Kultur und Pflege von Pflanzen / Planung und Abwicklung von Baustellen
  • Arbeitsorganisation und Arbeitsverfahren
  • technische Ausstattung des Unternehmens
  • Unternehmensorganisation und Marketing

berufsbezogener Lernbereich - Praxis

  • arbeiten in der gärtnerischen Produktion
  • arbeiten mit Holz und Metall
  • gärtnerisches Gestalten
  • außerschulischer Lernstandort Betrieb

Voraussetzungen

  • Erfüllung der Schulpflicht im Sekundarbereich I (mindestens 9 Schuljahre)
  • ärztliche Bescheinigung über die Erstuntersuchung nach § 32 Abs. 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes
  • befriedigender Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss

Praktikum
In den einjährigen Berufsfachschulen ist ein Praktikum von 320 Stunden als praktische Ausbildung in den Betrieben durchzuführen.
Prüfung
Eine Abschlussprüfung wird durchgeführt. Die schriftliche Prüfung (Klausur) ist im berufsbezogenen Lernbereich zu schreiben (Bearbeitungszeit von 90 Minuten)
Die praktische Prüfung besteht aus einer praktischen Aufgabe aus dem berufsbezogenen Lernbereich - Praxis.
Abschlüsse
Die Berufsfachschule ist erfolgreich besucht, wenn die Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note „ausreichend“ bewertet worden sind. Anrechnungen der Berufsfachschule auf ein sich anschließendes Ausbildungsverhältnis im Berufsfeld erfolgt nach der Anrechnungsverordnung. Erfüllung der gesetzlichen Schulpflicht, sofern kein Ausbildungsvertrag abgeschlossen wird.
Anmeldung
Mit folgenden Unterlagen:

  • Anmeldeformular
  • Lebenslauf
  • Beglaubigte Kopie des letzten Schulabschluss- Zeugnisses
  • unter 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung Jugendarbeitsschutz
  • über 18 Jahren: Gesundheitsbescheinigung vom Hausarzt über die Eignung des angestrebten Berufes

Schulanmeldung...

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Meister/-in

37154 Northeim
Vollzeit, Unbefristet

Veröffentlicht am 17.09.2021

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